Es ist bewiesen:
Wandern macht glücklich!

Alle wissen bereits: Wanderer sind die glücklicheren Menschen. Dass das sogar medizinisch erwiesen ist, macht das Wandern an sich nicht schöner, aber wir können es länger tun, weil wir fitter und glücklicher sind. Tolle Logik, würde ich sagen. Zudem wirkt Wandern präventiv gegen Kummer, Antriebslosigkeit und Depressionen.

Also wartet nicht, wandert. Ein Plädoyer für die Berge, die Wälder und Wiesen.

Eine Wanderung wirkt wie ein hochpotentes Antidepressivum. Mit jedem Schritt vergisst man die störenden Kleinigkeiten des Alltags, die da oft so groß werden. Es ist erwiesen, dass sich Aktivitäten draußen an der frischen Luft positiv auf das Gehirn auswirken. Es wird entschlackt, gereinigt und es entwickeln sich frische Verästelungen. Ein Jungbrunnen sozusagen. Studien belegen also, dass Wanderer die glücklicheren Menschen sind. Der Psychiater Markus Fischl von der Landesnervenklinik Linz sagt: „Wandern wäre unbezahlbar, wenn man es als Medikament verkaufen würde“.

Auf geht’s!