Lieber Reisefreund, lieber Gast,

die aktuelle Situation rund um das Coronavirus hält uns in Atem. Alle Reisetermine bis zum 15. Mai haben wir abgesagt. Über die Durchführung unserer Reisen ab Mitte Mai halten wir dich selbstverständlich persönlich auf dem Laufenden. Darauf kannst du bei uns zählen.

#wirbleibenzuhause – das gilt zurzeit nicht nur für unsere Reisegäste, sondern auch für unser ganzes Team. Bitte beachte daher unsere geänderten Öffnungs- und Telefonzeiten: montags bis donnerstags von 10-13 Uhr.

Du bist unsicher, ob du deine Reise nach dem 15. Mai antreten kannst oder möchtest? Gerne überlegen wir uns mit dir gemeinsam eine passende Lösung und verschieben deine geplante Reise auf einen späteren Zeitpunkt – wer Reisen liebt, verschiebt!

Bei Fragen sind wir jederzeit für dich da. Weitere aktuelle Informationen findest du hier oder auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/actividawanderreisen/

Bleibe gesund und freue dich mit uns auf eine Zeit nach Corona.
Dein Activida Wanderreisen-Team

Leider haben Sie noch nicht das nötige Lebensalter erreicht.

Es ist bewiesen:
Wandern macht glücklich!

Alle wissen bereits: Wanderer sind die glücklicheren Menschen. Dass das sogar medizinisch erwiesen ist, macht das Wandern an sich nicht schöner, aber wir können es länger tun, weil wir fitter und glücklicher sind. Tolle Logik, würde ich sagen. Zudem wirkt Wandern präventiv gegen Kummer, Antriebslosigkeit und Depressionen.

Also wartet nicht, wandert. Ein Plädoyer für die Berge, die Wälder und Wiesen.

Eine Wanderung wirkt wie ein hochpotentes Antidepressivum. Mit jedem Schritt vergisst man die störenden Kleinigkeiten des Alltags, die da oft so groß werden. Es ist erwiesen, dass sich Aktivitäten draußen an der frischen Luft positiv auf das Gehirn auswirken. Es wird entschlackt, gereinigt und es entwickeln sich frische Verästelungen. Ein Jungbrunnen sozusagen. Studien belegen also, dass Wanderer die glücklicheren Menschen sind. Der Psychiater Markus Fischl von der Landesnervenklinik Linz sagt: „Wandern wäre unbezahlbar, wenn man es als Medikament verkaufen würde“.

Auf geht’s!